Theosophical Society, Cardiff Lodge,

206 Newport Road, Cardiff, CF24 – 1DL

 

Die Geheimlehre Band II

DIE GEHEIMLEHRE

VON H. P. BLAVATSKY

 

DIE VEREINIGUNG VON WISSENSCHAFT

RELIGION UND PHILOSOPHIE

 

BAND II

ANTHROPOGENESIS

Great Theosophists

 

Cardiff Lodge Website

 

Cardiff Blavatsky Archive

 

Cardiff Theosophical Archive

 

A

ZWÖLF STROPHEN AUS DEM BUCHE DES DZYAN

VERLAG J.J. COUVREUR - DEN HAAG - HOLLAND

AUS DEM ENGLISCHEN DER DRITTEN AUFLAGE

ÜBERSETZT VON DR. PHIL. ROBERT FROEBE

 

Vorläufige Bemerkungen

Die Lemnos-geborenen Kabiren

Die Geheimnisse von Kouyunjik

Lemurien und Atlantis

Geologische Perioden

Die Tropen am Pol

 

ERSTER TEIL.

ANTHROPOGENESIS.

Zwölf Strophen aus dem Buche des Dzyan

E.

Strophe I.

Anfänge des fühlenden Lebens

Urdinge des Kosmos

Drache und Schlange

Merkur und Sonne

Die himmlischen Führer der Menschheit

Shukra und die Erde

Das Eine und die Vielen

Das Geheimnis der Sieben

Die drei Arten des Lichtes

Die Schöpfungszahlen

Entwicklung, nicht Schöpfung

Adam Kadmon

Der erste Streit im Himmel

Zwei vorsintflutliche Astronomen

Nârada uns Asuramaya

Der Spiegel der Zukunft

 

Strophe II.

Die ununterstützte Natur fehlt

Was der Erdwirbel hervorbrachte

Die Ungetüme des Chaos

Die ununterstützte physische Natur fehlt

Schöpfung göttlicher Wesen nach den exoterischen

Berichten

Die Körper des Brahmâ

Die vier Klassen von Schöpfern

Was die Götter sagen

Wer sind die Flammen?

Der göttliche Wille des Êros

Die Zeitrechnung der Brâhmanen

Die Rasse, die niemals stirbt

Yugas und Kalpas

Variationen der exakten Wissenschaft

Die Welteinteilung ein intelligenter Plan

 

Strophe III.

Versuche, den Menschen zu schaffen

Die Herren des Mondes

Die verschiedenen Klassen der Schöpfer

Das lebendige geistige Feuer

Der Mensch ein Gott in tierischer Form

“Feuer”, “Funken” und “Flammen”

Der Sohn des Yah

 

Strophe .

Schöpfung der Ersten Rassen

Der Mensch nicht vollkommen erschaffen

Über die Gleichartigkeit und Verschiedenheit der

inkarnierenden Kräfte

Pitris der Götter und Dämonen

Vorfahren der Menschen

Die Weigerung zu schaffen

Was Prometheus symbolisierte

Berichte von alten Rassen

Der Svastika

Eine Prophezeiung der siebten Rasse

Der ursprüngliche Mensch ein Mißerfolg

Verlegenheit der Assyriologen

Was der Wasserstoff wirklich ist

Die Entwicklung der Sinne

 

Strophe V.

Die Entwicklung der Zweiten Rasse

Die Tabula Smaragdina

Die “Schalen” der Sheba Hachaloth

Das geheime Werk Chiram

Die Feuergottheit

Fortpflanzungsarten

Darwin über androgyne Formen

Naudin´s ursprüngliches Blastema

Die Allegorie von Kastor und Pollux

Der göttliche Hermaphrodit

Das Rätsel der Sphinx

Jah-Hovah androgyn

Der esoterische Kain

Der jüdische Gottname

 

Strophe .

Die Entwicklung der “Schweißgeborenen”

Der Schwan und das Ei

Zweigeschlechtliche Fortpflanzung

Die doppelgeschlechtliche Dritte Rasse

Das Schattenbild der Elohim

Ein paar Worte über “Fluten” und “Noahs”

Die Arche des Manu

Die “Sintflut” eine universale Überlieferung

Die arktischen Symbole

Der jüdische Noah und der chaldäische Noah

Die “weiße” Insel

Wie alt ist die Menschheit?

Konnten die Menschen vor 18 000 000 Jahren existieren?

Adam-Galatea

Was ist Entwicklung?

Ein “Organismus ohne Organe”

Die Wissenschaft schweigt

“Urzeugung”

Ozeane von Kohlensäure?

 

Strophe .

Von der halbgöttlichen bis herab zur ersten

menschlichen Rasse

Das “schwarze Feuer” des “Zohar”

Die “Widersacher” der Götter

Ursprüngliche Fortpflanzungsarten

Monaden und Runden

Wie die ersten Säugetiere hervorgebracht wurden

Die Götter sind vergötterte Menschen

Chhâyâ-Geburt

Die Geschichte von Kandu und Pramlochâ erklärt

“Schweißgeborene” und Androgyne

Die Geburtstage der Dhyânîs

 

Strophe I.

Die Entwicklung der Säugetiere: der Erste Fall

Die Menschen, die Vorfahren der Tiere

Archaische Zoologie

Die Sünde der gemütlosen Menschen

Was die Einwendungen gegen das Vorhergehende sein

können

Die Darwinisten im Irrtum

Der wirkliche ursprüngliche Mensch

 

Strophe IX.

Die schließliche Entwicklung des Menschen

Die Ursache der Entartung

Die knochenlose Rasse

Hybridenbildung

Die Trennung der Geschlechter

Ursprüngliche Sprache

Die Umformung der Erde

Paradiese, Schlangen und Drachen

Der Garten Eden - ein Kollegium

Fliegende Kamele

Kirchers Drache

Hat Satan irgendwelche Wirklichkeit?

Zwei Schulen der Magie

Der siebte Sohn des siebten Sohnes

Buddhas großer Berg

Wissenschaftlicher “Glaube” an Drachen

Fliegende Drachen

Die “Söhne Gottes” und die “Heilige Insel”

Der Kontinent der Götter

Das Zeugnis des Jacolliot

Die Kolosse von Bamian

 

Strophe X.

Die Geschichte der Vierten Rasse

Die mondfarbige Rasse

Die Mysterien bei den Mayas

Satanische Mythen

Der heilige Satan

Caput Angelorum

Theologische Lichtputzer

Erklärung der “Prinzipien”

Der Mensch, der blasse Schatten Gottes

Satan, eine Centrifugalkraft

Das Opfer der feurigen Engel

Das “Bewußte Wesen”

Die Antworten auf Einwendungen

Archaische Lehren in den “Purânen” und in der

“Genesis”. Physische Entwicklung

Herr Gladstone tötet die “Genesis”

Eine Lektion in der Naturgeschichte

Die Widersprüche der Wissenschaft

Die “unbedingte Regel” der Wissenschaft wird durch die

Thatsachen nicht gerechtfertigt

Das innere Gesetz der fortschreitenden Entwicklung

Die Natur ist gleichförmig

In Millionen Jahren

Ein Rundgemälde der frühen Rassen

Bailly und Faber

Der “natürliche” Fall

Die Symbolik des Kronos

Die Rassen in der griechischen Mythologie

Das goldene Zeitalter

Keine Teufel außerhalb der Menschheit

Die Riesen

Sind die Riesen eine Erdichtung?

Das Zeugnis des Altertums

Riesen der Vierten Rasse

Die heiligen Vier

Die Kinder des Brahmâ

Menschliche und tierische Kreuzung

Der stumme Mensch, welcher auf allen Vieren geht

Die Rassen mit dem “dritten Auge”

Der Mensch, der Speicher aller Lebenskeime

Altpesrische Symbolik

“Dreiäuigige” Sterbliche

Occulte Physiologie

Der Sitz der Seele

Die Entwicklung des Auges

Das überzählige Auge ist jetzt eine Drüse

Die Zahl der Monaden ist begrenzt

Das Gesetz der Wiedervergeltung

Die ursprünglichen Manus der Menschheit

Die sieben und vierzehn Manus

Die “Masken” der Exoterik

Die vier früheren Rassen

Die esoterische Bedeutung des “Fisches”

Der innere Mensch im “Zohar”

 

Strophe .

Die Civilisation und Vernichtung der Vierten und

Fünften Rasse

Darstellung von Wahrheiten

Die Entartung der Menschheit

Die indische Symbolik

Die Magier in den Tagen des Krishna

Der Strom des atlantischen Ozeans

Zu Fuß quer durch die Meere

Klimaschwankungen

Cyklen innerhalb der Cyklen

Die alten Kontinente

Die geheimen Analen

Bestehende Zeugen der versunkenen Kontinente

Die Statuen von Bamian

Das Kunstwerk der Initiierten

Cyklopische Ruinen und Kolossalsteine als Zeugen der

Riesen

Beseelte Steine

Die “Wagsteine” in Europa

Lebende, sprechende, und sich bewegende Steine

Universale Zeugen

Es bedarf eines Gottes, um ein Mensch zu werden

 

Strophe XII.

Die Fünfte Rasse und ihre Göttlichen Unterweiser

Der “große Drache” und die “Schlangen”

Die Pole haben sich dreimal verschoben

Schlangen und Drachen unter verschiedenen

Symbolismen

Die Naassenischen Gnostiker

Die siderischen und kosmischen Glyphen

Die zwei mystischen Pole

Gott und Natur anthropomorphisiert

Wer waren Enoch und die anderen?

Die Pole, das “himmlische Maß”

Der menschliche, jedoch göttliche Drache

Unsere Göttlichen Unterweiser

Hermes in der Astronomie und anderwärts

Was die Priester dem Herodot erzählten

Was sind “Geister”?

Platos Idee vom Bösen

Der Weizen von den Göttern herabgebracht

Das Geheimnis des Azazel

Der trunkene Indra

Der Ursprung des satanischen Mythos

Das Geheimnis des Drachen

Agni der Feuergott

Merodach-Michael

Die Sonnengötter schöpferische Kräfte

Wer zuerst das Weib erschuf

Jehova-Ophiomorphos

Noah war ein Kabir, daher muß er ein Dämon gewesen

sein

Die Flutlegenden

Die ältesten persischen Überlieferungen über den

polaren, und die versunkenen Kontinente

Die Legenden von Iran

Esoterische Chronologie

Der perische Phönix

Der arktische Kontinent

Das unerreichbare Land

Westliche Spekulationen begründet auf den

griechischen und purânischen Überlieferungen

Die Orientalisten auf dem Holzweg

Zukünftige Kontinente symbolisiert

Das Rätsel des Altertums

Was Marcellus sagt

Der “Fluch” von einem philosophischen Gesichtspunkt

aus

Der alte und der moderne Mensch

Die Travestie des Prometheus

Christus verknüpft mit Epaphos

Der Irrtum des Arrian erklärt

War Aischylos initiiert?

Die Gabe des Prometheus

Ergänzende Bruchstücke aus einem e zu

den Versen der Strophe XII

Die “Buddhas des Bekenntnisses”

Die ältesten Berichte über die Atlantis

Das Schicksal der Atlantis

Die “östlichen Äthiopier”

Die ägyptischen Tierkreise

Theorien eines selbsterschaffenen Adepten

Der Stammbaum unserer Rasse

Das ägyptische Labyrinth

 

SCHLUSS.

“In den Sternen geschriebene” Geschichte

Ableugnung im Großen

Historische “Lügner”

Die zukünftige neue Rasse

Die zukünftige Menschheit

 

ZWEITER TEIL.

DIE ENTWICKLUNG DER SYMBOLIK.

.

Die esoterischen Lehrsätze in jeder Schrift bestätigt

Die Veden von Initiierten geschrieben

I.

Adam-Adami

Die Agrikultur der Nabathäer

Nebo, der Gott der Weisheit

Die kabbalistischen vier Adame

 

II.

Das “Allerheiligste”. Seine Erniedrigung

Was war der Kreistanz?

Christliche Symbolik

Der Gott Iao

Die Etymologie von “Sakrament”

Ich bin der ich bin

Was die Juden wirklich sind

Jehova ein Stellvertreter

Wer war Abraxas?

 

V.

Über den Mythos von den “Gefallenen Engeln” in

seinen verschiedenen Aspekten

Der böse Geist: wer und was?

Der “Affe Gottes”

Die Genesis des Teufels

Der Engel des Antlitzes

Trügerische Übersetzung der Bibel

Die Veden, einstmals universal

Die Götter des Lichtes gehen hervor aus den Göttern

der Finsternis

Die Söhne der Ewigkeit

Die Schatten der Schatten

Was die Âdityas sind?

Der “Zohar” über die Gefallenen

Die vielen Bedeutungen des “Streites im Himmel”

Erinnerungen an das Schicksal der Atlantier

Verschiedene Namen für Initiierte

Das Symbol des “Baumes”

Der Târakakrieg

Der Titanenkampf

Sarpas - Schlangen - Nâgas

Der Ursprung der exoterischen Religionen

Die Heiligkeit der Schlangen

 

 V.

Ist das Plerôma Satans Lager?

Lebendige Teufel

Jehova, ein darstellender Geist

Âkâsha, das Mysterium magnum

Die Seele und das Herz der Großen Mutter

Der Logos und Satan sind eins

Das Siebente Geheimnis der Schöpfung

Die Zahl 888

 

 .

Prometheus, der Titan. Sein Ursprung im alten Indien

Die Esche Yggdrasil

Die Poesie der modernen Orientalisten

Das Geschenk des Prometheus

Missverstandene griechische Ideen

Die Sechs Brüder des Krishna

 

 .

Enoïchion-Henoch

Der Adept stirbt nur um zu leben

Was Enoch esoterisch ist

Die geheime Kraft der Satane

 

 I.

Die Symbolik der Mysteriennamen Iao und Jehova, mit

ihrer Beziehung zu Kreuz und Kreis

Die Juden allein das Erbteil des Jehova

Ein grotesker Vers erklärt

Das Alter des Kreuzes

Ein persönlicher ist ein endlicher Gott

Ein Plagiat Pascals

Kreuz und Kreis

Verschiedenheiten der Kreuzsymbolik

Das himmlische “Meerschwein”

Die Rishis und die Plejaden

Deus enim et circulus est

Der Fall des Kreuzes in die Materie

Das höchste Gut des Plato

Das Rätsel des Kreuzes

Der Schlaf von Siloah

Die Bedeutung der Kreuzigung

Das wirkliche Vaterunser

 

X.

Die Upanishaden der gnostischen Literatur

Die sieben Donner

Pistis Sophia

Wahrheit zwischen zwei Grundsätzen

Die Weisheit des Göttlichen Selbsts

Das Alter der Kapilas

 

 X.

Das Kreuz und die pythagoräische Dekade

Die drei Wissenschaften

Die mystische Bedeutung von Makara

Poseidons fünf Diener

Die Rätsel der Symbolik

Der “goldene Leuchter”

Die Wurzel der Wahrheit

Die Scharen der Gesegneten

Der “Wurm, der niemals stirbt”

Der Mensch, der Schmäher Gottes

 

 .

Das Geheimnis der Siebenheit

Saptaparna

Die “hieroglyphische Sechsheit”

Geistige und physische Entsprechungen

Der theogonische Schlüssel

Noah in einem neuen Gewande

Die Tetraktys im Verhältnis zum Siebeneck

Die Wurzeln der Dinge

Die “Stimme der Natur”

Die Siebenheit demonstriert

Beweise aus einem gnostischen Evangelium

Das siebenfältige Element in den Veden

Die vedischen Lehren

Die zoroastrische Siebenheit

Die “Atem” des “Einen Atems”

Die Siebenheit in den exoterischen Werken

Die Siebenzahl in den Purânen

Wer sind die Maruts?

Der Fluch der beständigen Wiedergeburt

Persische Symbologie

Sieben in Astronomie, Wissenschaft und Magie

Der Naroscyklus

Verschiedene cyklische Berechnungen

Die Siebtheit in der Physiologie

Das haarige Symbol

Die Zahl Sieben in der Chemie

Die sieben Priester der Zuñis

Die sieben Seelen der Ägyptologen

Die Siebenheit in Ägypten

Die “Prinzipien” in der ägyptischen “Metaphysik”

Die “Wassermenschen” des “Bundahish”

Die Trans- und Cishimâlayische esoterische Lehre

Eine Allegorie aus der “Anugîtâ”

Endlos ist das Suchen nach Wahrheit

DRITTER TEIL.

ZUSÄTZE.

Wissenschaft und die Geheimlehre einander

gegenübergestellt

681

.

Archaische oder moderne Anthropologie?

“Physiologische” wider “natürliche” Zuchtwahl

Die occulten und die modernen Lehren

“Das Armutszeugnis der Naturwissenschaft”

“Allmächtige Entwicklung”

Physische und geistige Evolution vereinbart

 

I.

Die Urmenschheit wird von der Wissenschaft angeboten  

Eine unbegründete Anklage gegen die Alten

Verschiedene Fortpflanzungsarten

Fertige Sprachmaterialien

Wissenschaftliche Grenzverletzer

Herr Huxley benutzt ein “Löschhorn”

Ein absolut theoretischer pithekoider Mensch

Die Sozuren - der Wissenschaft gänzlich unbekannte

Geschöpfe

Plastidul-Seelen und bewusste Nervenzellen

Ein vorsichtiger Schritt zur “Magie”

Die Bedeutung der Seele bei Haeckel

II.

Die fossilen Überreste des Menschen und des

anthropoiden Affen

Geologische Thatsachen betreffend die Frage ihrer

Verwandtschaft

Unüberwindliche Schwierigkeiten

“Entstellte Abbilder” ihrer tierischen Väter

Westlicher Evolutionismus

Hanumân, der Affengott

Des Gorillas Ansprache an den Evolutionisten

Die Darwinisten und ihre Gegner

Darwinismus und das Alter des Menschen: die

Anthropoiden und ihre Ahnen

Huxleys kühne Spekulationen

Der Stammbaum der Affen

 

V.

Dauer der geologischen Perioden, Rassencyklen und

das Altertum des Menschen

Babylonische Daten

Widersprechende Hypothesen

Moderne wissenschaftliche Spekulationen über die

Zeitalter der Erde, tierische Entwicklung und den

Menschen

Die Materialisten uneins

Planetarische Lebensimpulse

Über Planetenketten und ihre Vielheit

Von andern Welten außer der unsern

Bewusstseinszustände

In der “Bibel” erwähnte Welten

Die Könige von Edom

Wissenschaft und Occultismus können noch

übereinstimmen

Ergänzende Bemerkungen zur esoterischen

geologischen Chronologie

Abtrünnige des Darwinismus

Die zwei Wissenschaften einander gegenübergestellt

Die Befähigung der “Animalisten”

Eine Rettung für die Wissenschaft

Zwischen zwei Leeren

Ein paläolithtischer Landseer

Steigen und Fallen der Cilvilisation

Sonderbare Geständnisse der Wissenschaft

Ein einstmals tropischer Pol

Der paläolithische Mensch - ein Kalligraph

Herbert Spencer über spezielle Schöpfungen

 V.

Organische Entwicklung und schöpferische Centren

Der “Grundplan’” und die “Planer”

Der “Meganthropus”

Der Ursprung und die Entwicklung der Säugetiere

Schmidts Diagramm

Faktoren im Ursprung der Arten

Herkunft und Verteilung der europäischen

paläolithischen Rassen

Afrika in Europa

Ein langsames Zugeständnis

 

 .

Spuren von Riesen, Civilisationen und

untergegangenen Kontinenten in der Geschichte

Eine geheimnisvolle Nation

Die Genossen der Affen und der Engel

Die occulte Auslegung der “Bibel”

Die Symbole des seelenmordenden Kirchentums

Das Alter von Ägypten

Die Gräber der Riesen

Rassen von Riesen

Wer waren die Druiden?

Die altpersische Ansicht von den sieben Erden

Der druidische Glaube an die Wiedergeburt

Einige Angaben über die heiligen Inseln und Kontinente

in den Klassikern, esoterisch erklärt

 

Die Mensch, “deren Schlaf nie durch Träume gestört

war”

Das Erbe der Atlantis

“Die größeren Götter des Olympos”

Die Kraft der Namen

Die Söhne von Coelus und Terra

Die Kinder der Niobe

Die “Insel der Göttlichen Könige”

Wer waren die Nephilim?

Auf Geschichte aufgebaute Philosophie

 

 .

Wissenschaftliche und geologische Beweise für die

Existenz verschiedener versunkener Kontinente

Die Geologie bestätigt den Occultismus

Die Überlieferung so wahr wie die Geschichte

Atlantis für die Ethnologie notwendig

Asträa fällt auf ihr Haupt

Scharfsinnige Erklärungen

Haeckel hat einmal recht

Ein schließlicher und unwiderleglicher Beweis

Genus ist jetzt gesagt

Hört beide Seiten!

Der Prolog zur esoterischen Wahrheit

 

 

VORLÄUFIGE BEMERKUNGEN

ÜBER DIE ARCHAISCHEN STROPHEN

UND DIE VIER VORGESCHICHTLICHEN KONTINENTE Facies totius universi, quamvis infinitis modis variet, manet tamen semper eadem. (SPINOZA.)

Die Strophen dieses Buches samt den dazugehörigen en sind

denselben archaischen Aufzeichnungen entnommen, wie Strophen über

Kosmogenie im Band I. So weit als möglich ist eine wörtliche Übersetzung

gegeben: aber einige dieser Strophen sind zu dunkel, um ohne Erklärung

verständlich zu sein, und daher werden sie, ebenso wie im ersten Bande, zuerst

vollständig gegeben, so wie sie stehen, und dann, wenn sie Vers um Vers mit

ihren en vorgenommen werden, wird ein Versuch gemacht, sie klarer

zu machen, durch in Fußnoten beigefügte Worte, in Vorwegnahme der vollständigeren Erklärung des s.

Was die Entwicklung der Menschheit anbelangt, so stellt die Geheimlehre drei

neue Sätze auf, die in unmittelbarem Gegensatze zur modernen Wissenschaft

stehen, ebenso wohl wie zu landläufigen religiösen Dogmen. Sie lehrt: a) die

gleichzeitige Entwicklung von sieben menschlichen Gruppen auf sieben

verschiedenen Teilen unserer Kugel; b) die Hervorbringung des astralen von

dem physischen Körper, indem der erstere ein Modell für den letzteren ist; und c)

daß der Mensch, in dieser Runde, allen Säugetieren - einschließlich der

menschenähnlichen Affen - vorausging. [1] Die Geheimlehre ist nicht die einzige,

die von den ursprünglichen Menschen spricht, die gleichzeitig auf den sieben

Teilen der Kugel hervorgebracht wurden. In dem göttlichen Pymander des

Hermes Trismegistus finden wir dieselben sieben ursprünglichen Menschen [2]

aus der Natur und dem himmlischen Menschen, in dem kollektiven Sinne des

Wortes, nämlich aus den schöpferischen Geistern hervorgehen.: und in den

Bruchstücken der chaldäischen Täfelchen, die von George Smith gesammelt

wurden, auf denen die babylonische Schöpfungslegende verzeichnet steht,

werden in der ersten Kolumne der Cutha-Tafel sieben menschliche Wesen „mit

Rabengesichtern“, das heißt von schwärzlich dunkler Gesichtsfarbe, welche von

den „(sieben) großen Göttern erschaffen“ wurden, erwähnt. Oder, wie in den Zeilen 16, 17 und 18 erklärt wird:

Inmitten der Erde wuchsen sie auf und wurden groß,

Und vermehrten sich an Zahl,

 :32.Bemerkungen

Sieben Könige, Brüder aus der selben Familie. [3]

Dies es sind die sieben Könige von Edom, auf welche die Kabbalah Bezug

nimmt: die erste Rasse, welche unvollkommen war, das heißt, geboren ward

bevor die „Wage“ (die Geschlechter) existierte, und welche daher zerstört wurde.

[4]

Sieben Könige, Brüder, erschienen und erzeugten Kinder, 6000 an der Zahl

waren ihre Völker. Der Gott Nergas (Tod) zerstörte sie. „Wie zerstörte er sie?“

Indem er ins Gleichgewicht (oder in die Wage) jene brachte, welche noch nicht

existierten. [5]

Sie wurden zerstört, als eine Rasse, indem sie in ihrer eigenen Nachkommenschaft (durch Ausschwitzung) aufgingen: das heißt, die geschlechtslose Rasse reinkarnierte sich in der (potentiell)

doppelgeschlechtlichen; die letzteren in den androgynen, diese wiederum in den

geschlechtlichen, der späteren dritten Rasse. Wären die Tafeln weniger

verstümmelt, so würde man finden, daß sie Wort für Wort denselben Bericht

enthalten, wie er in den archaischen Aufzeichnungen und im Hermes enthalten

sind, zum mindesten was die Grundthatsachen, wenn auch nicht, was die kleinen

Einzelheiten anbelangt: denn Hermes ist durch schlechte Übersetzungen nicht

weniger entstellt worden.

Es ist ganz sicher, daß die scheinbare Übernatürlichkeit dieser freilich

allegorischen Lehren den buchstäblich aufgefaßten Behauptungen der Bibel [6]

Ebenso diametral entgegengesetzt ist, als den jüngsten Hypothesen der

Wissenschaft, so daß sie leidenschaftlichen Widerspruch hervorrufen wird. Die

Occultisten jedoch wissen, daß sie die Überlieferungen der esoterischen

Philosophie die richtigen sein müssen, einfach deshalb, weil sie die logischesten

sind, und weil sie jede Schwierigkeit beheben. Außerdem haben wir die

ägyptischen Bücher des Thoth und das Totenbuch, und die indischen Purânen

mit ihren sieben Manus, sowie die chaldäisch-assyrischen Bücher, deren Ziegel

sieben ursprüngliche Mensch oder Adame erwähnen; die wirkliche Bedeutung

dieses Namen kann mit Hilfe der Kabbalah ermittelt werden. Jene, die etwas von

den samothrakischen Mysterien wissen, werden sich auch daran erinnern, daß

der Gattungsname der Kabiren war: die „heiligen Feuer“, welche an sieben

stellen der Insel Elektria oder Samothrake hervorbrachte der „Kabir, geboren auf

der heiligen Lemnos“ - der dem Vulkan geweihten Insel.

 :32.Bemerkungen

[1] Siehe Genesis II, 19. Adam wird im siebten Vers geschaffen und im

neunzehnten Vers wird gesagt: “Denn als Gott der Herr gemacht hatte von

der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel,

brachte er sie zu dem Menschen, daß er sie nennte.“ Somit wurde der

Mensch vor den Tieren erschaffen; denn die im ersten Kapitel erwähnten

Tiere sind die Tierkreiszeichen, indessen der Mensch, „ein Männlein oder

Fräulein“, nicht der Mensch ist, sondern die Schar der Sephiroth, Kräfte oder

Engeln, „geschaffen ihm (Gott) zum Bilde, zum Bilde Gottes“. Adam, der

Mensch, ist nicht nach diesem Bilde geschaffen, noch wird es in der Bibel so

behauptet. Obendrein ist der zweite Adam esoterisch eine Siebenheit, welche

sieben Menschen oder vielmehr Gruppen von Menschen darstellt. Denn der

erste Adam, der Kadmon, ist die Zusammenfassung der zehn Sephiroth. Von

diesen bleibt die obere Dreiheit in der archetypischen Welt als die zukünftige

„Dreieinigkeit“, während die sieben niederen Sephiroth die geoffenbarte

körperliche Welt schaffen, und diese Siebenheit ist der zweite Adam. Die

Genesis und die Mysterien, auf welchen sie aufgebaut wurde, kamen aus

Ägypten. Der „Gott“ des ersten Kapitels der Genesis ist der Logos, und „Gott

der Herr“ des zweiten Kapitels sind die schöpferischen Elohim, die niederen Mächte.

[2] So sagt Pymander: „Dies ist das Geheimnis, das bis zum heutigen Tage

verborgen war. Da die Natur mit dem himmlischen Menschen (den Elohim

oder Dhyänis) sich vermischte, brachte sie ein Wunder hervor . . . sieben

Menschen, alle männlich und weiblich (hermaphroditisch) . . . entsprechend

der Natur der sieben Lenker“ (II, 29) , oder der sieben Scharen der Pitris oder

Elohim, welche ihn aussendeten und schufen. Dies ist sehr klar, aber

trotzdem - man sehe nur die Erklärungen selbst unserer modernen

Theologen, von Männern, die für gescheidt und gelehrt gelten. In den

Theologischen und philosophischen Werken des Hermes Trismegistus, des

 :32.Bemerkungen

christlichen (?) Neuplatonikers, einem Werke, das von John David Chambers,

vom Oriel College in Oxford, kompiliert ist, fragt der Übersetzer verwundert:

„was die sieben Menschen bedeuten sollen?“ Er behebt die Schwierigkeit durch die Schlußfolgerung, daß, da „der ursprüngliche vorbildliche Mensch (Adam Kadmon oder Genesis I) mannweiblich war, . . . . die sieben die darauffolgenden in der Genesis genannten Patriarchen bedeuten mögen“ (p.  9). Eine wahrhaft theologische Art, den gordischen Knoten zu zerhauen!

[3] George Smiths Chaldean Account of Genesis, p. 103.

[4] Vgl. Zohar, Siphra Dtzenioutha, Idra Suta, 2928, Franck, Die Kabbala (La

Kabbale, p. 205).

[5] Siphra Dtzenioutha.

[6] Da nunmehr behauptet wird, daß die chaldäischen Täfelchen, welche die allegorische Beschreibung der Schöpfung, des Falles, der Flut, selbst bis zur Legende vom babylonischen Turme geben, geschrieben wurden „vor der zeit des Moses“ (Smith´s Chaldean Account of Genesis), wie kann da der Pentateuch eine „Offenbarung“ genannt werden? Er ist einfach eine andere Lesart derselben Geschichte.

  :32.Bemerkungen

Nach Pindar war dieser Kabis, dessen Name Adams war, [7] in den

Überlieferungen von Lemnos das Vorbild des aus dem Schoße der Erde

geborenen ursprünglichen Menschen. Er war der Urtypus der ersten Männlichen

in der Reihe der Schöpfung, und war einer der sieben authochthonen Vorfahren

oder Stammväter der Menschheit. [8] Wenn wir damit die Thatsache

zusammenhalten, daß Samothrake von den Phöniziern kolonisiert worden war,

und vor ihnen von den geheimnisvollen Pelasgern, welche aus dem Osten

kamen, und uns auch der Wesensgleichheit der „Mysterien“-Götter der Phönizier,

Chaldäer und Isrealiten erinnern, so wird es leicht sein, zu entdecken, woher

auch der verworrene Bericht über die Noachidische Flut kam. Es ist in jüngster

Zeit unleugbar geworden, daß die Juden, welche ihre ursprünglichen Ideen über

die Schöpfung von Moses erhielten, welcher sie von den Ägyptern hatte, ihre

Genesis und ihre ersten kosmogonischen Traditionen, als sie von Ezra und

anderen umschrieben wurden, aus dem chaldäisch-akkadischen Bericht

zusammengetragen haben. Es ist daher genügend, die babylonischen und

assyrischen keilschriftlichen und anderen Inschriften zu untersuchen, um auch

darin hier und da zerstreut nicht nur die ursprüngliche Bedeutung des Namens

Adam, Admi oder Adami zu finden, sondern auch die Erschaffung der sieben

Adams oder Wurzeln der Menschen, physisch geboren von der Mutter Erde, und

geistig oder astral von dem göttlichen Feuer der Vorfahren. Von den

Assyriologen, die mit den esoterischen Lehren unbekannt sind, könnte

schwerlich erwartet werden, daß sie der geheimnisvollen und immer

wiederkehrenden Zahl sieben auf den babylonischen Zylindern irgend größere

Aufmerksamkeit schenken, als sie ihr schenken, wenn sie dieselbe in der

Genesis und in der übrigen Bibel finden. Jedoch, die Zahlen der Ahnengeister

und ihrer sieben Gruppen menschlicher Nachkommenschaft stehen auf den

Zylindern, trotz des zertrümmerten Zustandes der Bruchstücke, und sind da

ebenso deutlich zu finden wie im Pymander und im Buche des verborgenen

Geheimnisses der Kabbalah. In dem letzteren ist Adam Kadmon der

sephirothische Baum, sowie auch der „Baum der Erkenntnis des Guten und

Bösen“. Und dieser Baum, sagt Vers 32, „hat rund um sich sieben Säulen“ oder

Paläste der sieben schöpferischen Engel, welche in den Sphären der sieben

Planeten auf unserer Kugel wirken. Wie Adam Kadmon ein kollektiver Name ist,

so ist es auch der Name des Menschen Adam. George Smith sagt in seinem Chaldäischen Schöpfungsbericht:

Das Wort Adams, welches in diesen Legendes für das erste menschliche

Wesen angewendet wird, ist offenbar kein Eigenname, sondern wird bloß

gebraucht als eine Bezeichnung für Menschheit. Adam erscheint als ein

413 :32.Bemerkungen

Eigenname in der Genesis, aber ist sicherlich an einigen Stellen bloß in demselben Sinne angewendet wie das assyrische Wort. [9] [7] Philosophoumena, v. 7; Millers Ausgabe, p. 98.

[8] Ebenda, p. 108.

[9] P. 86.

413 :32.Bemerkungen

Obendrein beruhen weder die chaldäische noch die biblische Flut mit ihren

Geschichten von Xisuthrus und Noah auf der universalen, oder auch nur auf der

atlantischen Flut, die in der indischen Allegorie vom Vaivasvata Manu erzählt ist.

Sie sind die auf den esoterischen Mysterien von Samothrake beruhenden

exoterischen Allegorien. Wenn die älteren Chaldäer die in den purânischen

Legenden verborgene Wahrheit gekannt haben, so wußten die anderen Nationen

nur von dem samothrakischen Mysterium und allegorisierten dieselbe. Sie

paßten es ihren astronomischen und anthropologischen, oder vielmehr

phallischen Begriffen an. Von Samothrake ist historisch bekannt, daß sie im

Altertume berühmt war wegen einer Flut, welche das Land überschwemmte und

die Spitzen der höchsten Berge erreichte; ein Ereignis, welches vor der

Argonautenzeit stattfand. Sie wurde ganz plötzlich von Wassern aus dem

Schwarzen Meere überflutet, welches bis dahin als ein See betrachtet worden

war. [10] Aber die Isrealiten hatten weiter eine andere Legende, um darauf ihre

Allegorie aufzubauen, die Legende von der Flut nämlich, welche die

gegenwärtige Wüste Gobi zum erstenmale in einen See verwandelte, vor etwa

10 000 oder 12 000 Jahren, und die vielen Noahs mit ihren Familien in die

umliegenden Berge trieb. Da die babylonischen Berichte bloß jetzt aus

Hunderttausenden von Bruchstücken zusammengesetzt sind, - der Erdhügel von

Kouyunjik allein hat durch Layards Ausgrabungen mehr als zwanzigtausend Fragmente von Inschriften ergeben so sind die hier angeführten Beweise verhältnismäßig dürftig; aber so wie sie sind, bestätigen sie nahezu jede von unseren Lehren, drei zum allermindesten ganz sicherlich.

Diese sind:

1.       Daß die Rasse, welche als erste in die Zeugung verfallen sollte, eine dunkle

Rasse (zalmat-qaqadi) war, welche sie die Adamu oder dunkle Rasse nennen,

und daß Sarku oder die lichte Rasse für eine lange Zeit noch in der Folge rein

blieb.

2.       Daß die Babylonier zwei Hauptrassen zur Zeit des Falles anerkannten,

während die Rasse der Götter, die etherischen Doppelgänger der Pitris, diesen

beiden vorangegangen war. Dies ist Sir H. Rawlinson´s Ansicht. Diese Rassen

sind unsere zweite und dritte Wurzelrasse.

3.       Daß die sieben Götter, von denen jeder einen Menschen oder eine Gruppe

von Menschen schuf, die „eingekerkerten oder inkarnierten Götter“ waren. Diese

Götter waren: der Gott Zi; der Gott Zi-ku, edles Leben, Vorsteher der Reinheit;

415 :32.Bemerkungen

der Gott Mir-ku, edle Krone, „Erretter vom Tode der (später) eingekerkerten

Götter“, und Schöpfer der „dunklen Rasse, welche seine Hand gemacht hat“: der

Gott Libzu, „weise unter den Göttern“; der Gott Nissi; der Gott Suhhab; und Hea

oder Sa, ihre Zusammenfassung, der Gott der Weisheit und der Tiefe, identifiziert

mit Oannes-Dagon, zur Zeit des Falles, und kollektiv der Demiurg oder Schöpfer

genannt. [11]

In den babylonischen Fragmenten sind zwei sogenannte „Schöpfungen“ und da

die Genesis sich daran hielt, so finden wir ihre ersten zwei Kapitel unterschieden

als die elohitische und die jehovitische Schöpfung. Ihre richtige Ordnung ist

jedoch weder in diesen, noch in irgendwelchen anderen exoterischen Berichten

enthalten. Nun beziehen sich diese „Schöpfungen“ nach den occulten Lehren die

eine auf die Bildung der ursprünglichen sieben Menschen durch die Vorfahren,

die Pitris oder Elohim, und die andere auf die der menschlichen Gruppen nach

dem Falle.

Alles dieses wird im Verlaufe unseres Fortschreitens im Lichte der Wissenschaft

und von den Schriften aller altern Nationen, einschließlich der Bibel

entnommenen Vergleichungen untersucht werden. Unterdessen, bevor wir uns

der Anthropogenesis der vorhistorischen Rassen zuwenden, mag es von Nutzen

sein, sich über die Namen zu einigen, die den Festländern gegeben werden

sollen, auf denen die großen Rassen, die unserer adamischen Rasse

vorangingen, geboren wurden, lebten und starben. Ihre archaischen und

esoterischen Namen waren zahlreich und änderten sich mit der Sprache der

Nation, welche sie in ihren Annalen und Schriften erwähnte. Was im Vendidâd, z.

B. als Airyana Vaêjô [12] bezeichnet wird, wo der ursprüngliche Zoroaster [13]

geboren war, wird in der purânischen Litteratur Shveta Dvîpa, Berg Meru, der

Aufenthalt des Vishnu u. s. w. genannt und in der Geheimlehre heißt es einfach

das „Land der Götter“ unter ihren Führern, den „Geistern dieses Planeten“.

Daher wird es in Anbetracht der möglichen und sogar sehr wahrscheinlichen

Verwirrung, die entstehen kann, für zweckdienlicher gehalten, für jeden der vier

beständig erwähnten Kontinente einem dem gebildeten Leser vertrauteren

Namen anzunehmen. Es wird daher vorgeschlagen, den ersten Kontinent, oder

vielmehr das erste Festland, auf dem die erste Rasse von den göttlichen Vorfahren evolviert wurde, zu nennen:

I.